Jette ist zehn Jahre alt. Das ist zweistellig. Ihr Bruder Emil ist einstellig geworden. Das junge Mädchen denkt (laut) nach, lässt das Publikum in ihr Innerstes blicken und sie hat viele Fragen, die ihr keine Erwachsenen beantworten können: Schlafen Fische? Können Blindschleichen niesen? Und was passiert eigentlich, wenn man stirbt?
Katja Schlonski spricht in dieser Folge mit Regisseurin Stefanie Roschek über Jens Raschkes einfühlsame wie humorvolle Herangehensweise an das Thema Trauer, mit Hauptdarstellerin Magdalena Lehnen über die Unterschiedlichkeit von Trauerprozessen und ihr Erleben des Stücks als Schauspielerin und mit Heike Pöger vom Kinder- und Jugendhospizdienst des Malteser e.V. Heilbronn, die das Stück als Kooperationspartner begleiten.
Jette ist zehn Jahre alt. Das ist zweistellig. Ihr Bruder Emil ist einstellig geworden. Das junge Mädchen denkt (laut) nach, lässt das Publikum in ihr Innerstes blicken und sie hat viele Fragen, die ihr keine Erwachsenen beantworten können: Schlafen Fische? Können Blindschleichen niesen? Und was passiert eigentlich, wenn man stirbt?
Katja Schlonski spricht in dieser Folge mit Regisseurin Stefanie Roschek über Jens Raschkes einfühlsame wie humorvolle Herangehensweise an das Thema Trauer, mit Hauptdarstellerin Magdalena Lehnen über die Unterschiedlichkeit von Trauerprozessen und ihr Erleben des Stücks als Schauspielerin und mit Heike Pöger vom Kinder- und Jugendhospizdienst des Malteser e.V. Heilbronn, die das Stück als Kooperationspartner begleiten.
Jette ist zehn Jahre alt. Das ist zweistellig. Ihr Bruder Emil ist einstellig geworden. Das junge Mädchen denkt (laut) nach, lässt das Publikum in ihr Innerstes blicken und sie hat viele Fragen, die ihr keine Erwachsenen beantworten können: Schlafen Fische? Können Blindschleichen niesen? Und was passiert eigentlich, wenn man stirbt?
Katja Schlonski spricht in dieser Folge mit Regisseurin Stefanie Roschek über Jens Raschkes einfühlsame wie humorvolle Herangehensweise an das Thema Trauer, mit Hauptdarstellerin Magdalena Lehnen über die Unterschiedlichkeit von Trauerprozessen und ihr Erleben des Stücks als Schauspielerin und mit Heike Pöger vom Kinder- und Jugendhospizdienst des Malteser e.V. Heilbronn, die das Stück als Kooperationspartner begleiten.
Das »Science&Theatre«-Festival 2025 wurde am 19.11.25 mit dem Gewinnerstück des Dramenwettbewerbs 2023 eröffnet:
»Die letzte Nacht der Welt« von Laurent Gaudé in seiner deutschsprachigen Erstaufführung im Science Dome.
Das Stück erschafft auf poetische Weise eine Welt, in der die Menschheit dank eines Medikaments nur noch 45 Minuten am Tag schlafen muss. Protagonist Gabor, zunächst Verfechter dieser Neuerung, muss erkennen, dass der Optimierungsgedanke, der Fortschritt von Wissenschaft und Technik, seinen Tribut fordert. Ob er will nun will oder nicht…
Podcasterin Katja Schlonski spricht mit Regisseur Elias Perrig und den Schauspielern Nils Brück, Judith Lilly Raab, Lisa Wildmann und Sophie Maria Scherrieble – übers Schlafen, Träumen und die Innenwelt von Gaudés Figuren und Welt.
Vom 19.11. bis 23.11.2025 steht alles unter dem Motto »Maschinenträume«: die vierte Ausgabe des »Science&Theatre«-Festivals in Kooperation des Science Centers experimenta und des Theater Heilbronns findet endlich statt!
Podcasterin Katja Schlonski hat mit Kuratorin und Chefdramaturgin Dr. Mirjam Meuser über das diesjährige Programm gesprochen, bei dem sich alles um Emotionale K.I., Emotionserkennung und Identität dreht.
Interaktive VR-Performances, inklusives Tanztheater, analoge und digitale Doppelgänger, Expertendiskussionen und der Dramenwettbewerb mit Publikumspreis… es erwarten Sie Schätze um Schätze!